E.S.A. AUSTRIA

EUROPEAN SECURITY ACADEMY

Wir von ESA Austria stehen in direkter Zusammenarbeit und Verbindung mit ESA European Security Academy HQ Polen. Wir selber sehen uns als ESA Plattform für den gesamten deutschsprachigen Raum, um den Austausch von Wissen und das Weitervermitteln von Techniken und Ausbildungen zu ermöglichen. Der European Security Academy Austria ist es ein Anliegen den sicheren Umgang mit Schusswaffen zu lehren, den professionellen Anwendern und Schützen neue Trainingsmöglichkeiten zu zeigen, sowie Ansätze zu schaffen, vorhandenes Wissen zu erweitern. Unsere Trainer bilden sich regelmäßig intern wie auch international weiter und sind auf ihren Gebieten spezialisiert. Wir kochen schließlich alle mit Wasser und stehen somit auch jedem Austausch mit anderen Trainern gerne offen gegenüber.

 

 

NEUE KURSE 2018

 

 

29. September 2018, aus aktuellem Anlass:

Liebe Kunden und Geschäftspartner,

Bezugnehmend auf den heutigen Artikel in der Kronen Zeitung (Printausgabe, Online Ausgabe) möchte ich einige Punkte klarstellen:

1. Hat es bis dato keine Ausbildung auf österreichischem Boden für ausländische Behörden gegeben.
2. Gab es bis heute keinen einzigen slowakischen Teilnehmer bei einem unserer Kurse in Österreich.
3. Wurden unsere Bilder von der Homepage ohne unser Wissen oder gar unsere Zustimmung verwendet.
4. Es gibt keinen Artikel in der Slowakei oder in anderen Internationalen Medien, die einen Zusammenhang mit ESA Austria herstellen.
5. Die ESA Geschäftsführung in Polen hat verlautbart, dass einer der Täter einen Personenschutzlehrgang im Jahr 2014 in Polen besucht hat.
6. Im Jahr 2014 gab es ESA Austria nicht und auch keine Ausbildungen in Stammersdorf.
7. ESA Austria arbeitet seit ihrer Entstehung eng mit den Österreichischen Behörden, darunter dem BMI zusammen, um im Vorfeld schon reagieren zu können.
8. Bis heute gab es weder ein Gespräch, noch eine Anfrage der Österreichischen oder Slowakischen Behörden an unsere Firma.
9. Wir von ESA Austria haben gerade die Fehlinformationen, die von der Kronen Zeitung verbreitet wurden, direkt am Firmensitz der Krone mit den zuständigen Redakteuren besprochen. Die Ursache liegt in einer Fehlinformation aus der Slowakei. Unsere Firma ESA Austria wurde ins falsche Licht gerückt, im Artikel war zu lesen, eine „blutige Spur“ eines Auftragsmordes würde nach Wien führen, was völlig aus der Luft gegriffen ist.
10. Der Krone Online-Artikel ist bereits offline, eine ausführliche Gegendarstellung in Print und Online erscheint morgen, Sonntag, Früh.